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Expertentipps zur Rosenpflege

Rosen stellen in jeglicher Form eine Bereicherung für jeden Garten dar. Sie brauchen spezielle Voraussetzungen um optimal zu wachsen. Lehmhaltige Erde, Düngung, regelmäßige Pflege und die Pilz- und Schädlingsempfindlichkeit der Rosen sorgen oft dafür, dass viele Hobbygärtner die Rose als Problemkind empfinden.
Einige einfache Tipps können diese Probleme leicht verhindern:

Schneiden Sie die Rosen, egal in welcher Wuchsform sie sich in Ihrem Garten befinden, im Frühjahr nach dem letzten starken Frost jährlich deutlich zurück. Lassen Sie immer ein Stück über der letzten Verzweigung stehen. Nehmen Sie eine möglichst scharfe Rosenschere, da Rosen häufig ein Problem mit dem Wundverschluss haben und glatte Schnitten diesen erleichtern.
Düngen Sie Ihre Rosen im Frühjahr regelmäßig mit speziellen Rosendüngern, vorzugsweise mineralische, da organische Dünger dazu neigen, zu verrotten, was Pilze anzieht.
Sammeln Sie abgeworfenes Laub ab, schneiden Sie tote Zweige aus und entfernen Sie mumifizierte Blüten oder Fruchtkörper, denn diese sind anfällig gegen Pilzkrankheiten, die sich im toten Material der Rosen stark vermehren. Auch feuchtes Wetter kann dafür sorgen, dass Mehltau, Rosenrost oder Sternrustau sich ausbreiten. Dann sollte dagegen gespritzt und die stark betroffenen Blätter entfernt werden.
Nach der Blüte schneiden Sie die Blüten ab. Die Reichblütigkeit wird hierdurch gesichert.
Zum Winter schützen Sie die Veredelungen mit Rosenhauen und Abdeckmaterialien vor sehr tiefen Temperaturen.
Halten Sie sich an diese einfachen Regeln und Ihre Rose dankt es Ihnen mit vielen schönen Blüten.